Histaminintoleranz

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Die Histaminintoleranz

Obwohl modernste Diagnosetechniken zum Einsatz kommen, leiden Millionen von Menschen unter unerklärlichen Beschwerden wie:

  • Magen-Darm-Problemen
  • Migräne
  • Asthma
  • Hautunverträglichkeiten
  • Kreislaufbeschwerden und
  • anderen allergischen/allergieähnlichen Symptomen

Schuld daran ist meist ein einziger Nahrungsbestandteil: das Histamin. Dieser Botenstoff (auch als Gewebestoff bezeichnet) kann der Körper selbst produzieren und durch Lebensmittel aufnehmen. Das Histamin wird an unterschiedlichen Stellen im Körper gespeichert. Seine wichtigste Funktion erfüllt es in den Mastzellen, die für die Immunabwehr verantwortlich sind. Ist es dem Körper nicht möglich, das Histamin aufgrund eines Mangels des für den Abbau benötigten Enzyms schnell genug abzubauen, liegt eine Histaminintoleranz (Histaminose) vor. Das aufgenommene Histamin wird viel langsamer abgebaut und lagert sich im Körper ab. Auf diese (überhöhte) Ansammlung des Botenstoffes reagiert der Körper dann ähnlich wie bei Allergien. Es ist zwar möglich, kritische, histaminreiche Nahrungsmittel zu meiden. Aufgrund der differenzierten Zusammensetzung der heutigen Nahrungsmittel ist das aber schwierig geworden. Denn bei einer Histaminintoleranz kann keine bestimmte Nahrungsmittelgruppe für die Beschwerden verantwortlich gemacht werden, wie es beispielsweise bei einer Lactose- oder Fructose-Unverträglichkeit der Fall ist.